Mittwoch, 17. August 2011

Ich bin froh, das ich Diabetes hab…

HA HA! Kann ich da nur sagen!

Es soll ja tatsächlich Menschen geben, die froh darüber sind, Diabetes zu haben. Gut, wenn sie in folge dessen “gezwungen” wurden z.B. das Rauchen aufzugeben… mehr Sport zu treiben… sich gesünder zu Ernähren… Aber das sind alles Sachen, welche mir am Arsch vorbeigehen! Rauchen tu ich eh nicht. Ist auch irgendwie bekloppt so was anzufangen. Außer Geld in die Luft zu pusten und sich eine tolle Straße in der Lunge anzulegen bringt es nix.

Mehr Sport treiben? Viel Sport treibe ich zwar nicht, aber das was ich mache, könnten die meisten auch nicht mal so eben ohne Muskelkater durchstehen… Sport Kegeln ist halt etwas anderes, als das, was Hobbykegler Kegeln nennen… 5 oder 10 Wurf und dann erst mal ne Runde Bier einkippen… nochmal 10 Wurf… Ach… Am Stammtisch ist es eh gemütlicher… Und die Bewegung, die ich am Arbeitsplatz habe, kommt ja auch noch dazu… Auch wenn nun wieder viele sagen, das sind aber andere Bewegungen, als beim Sport… Ich renne jeden Tag zwischen mehreren Maschinen hin und her… Stemme bis zu 50 KG Gewichte… Und das teils in einer Saunaartigen Umgebung… Ist doch fast ein Fitnessstudio… Nur halt auf 9 Stunden verteilt…

Gesünder Ernähren? Fällt bei mir weg. Meine Diabetes Beraterinnen sagen zwar auf der einen Seite, gesünder Ernähren und alles, auf der anderen schauen sie mich dann an und sagen schnell wieder, ne, du musst noch Gewicht zulegen. Somit war ich der einzige bei der Schulung, der ordentlich fettig Futtern durfte, während andere an ihrem Grünzeug nagten… Zwinkerndes Smiley

Aber bin ich froh, das ich Diabetes hab? Oder noch glücklicher, das meine Schilddrüse den Geist aufgibt? Oder vielleicht, das mein Rücken verbogen ist? Na, vielleicht ist ja eine immer wieder mal aufplatzende Hornhaut im Auge lustig? NÖ!

Ist es nicht! Und gerade was den Diabetes angeht… Ich hasse ihn! Ich hasse es immer das Essen zu wiegen… zu berechnen… oder zu schätzen… Während andere schon alles in sich hinein stopfen, berechne ich und versuche abzuschätzen, was ich danach mache oder wie schnell diese Mahlzeit ihren Weg ins Blut findet. Gerade in Restaurants ist es ätzend. Zu Hause ist es am blödesten, wenn man eigentlich schlafen will, aber dann nicht kann, weil der Zucker zu hoch ist.

Vielleicht sagt jetzt der eine oder andere, ist doch egal für eine Nacht… Aber das wär dann wieder nicht ich. Ich nehme das halt genau… Aus einer Nacht wird dann plötzlich mal 2 oder 3 Nächte… Oder sogar mal ein Tag… Oder eine Mahlzeit, die man gar nicht spritzt… Ich habe keine Lust, irgendwann meine Füße, Beine oder Augen zu verlieren, bloß weil ich zu faul war, auf “meinen” Diabetes zu achten!

Also ich finde es nicht toll, immer alles zu berechnen, mir jeden Tag mindestens 3 bis 4 mal Insulin zu spritzen, 4 bis 5 mal in den Finger zu stechen, das Teils die Hälfte meiner Pause dafür drauf geht und ich nicht einfach mal mir eine Tüte Haribo irgendwas unterwegs reinstopfen kann!

Einzig allein darüber bin ich froh, das ich trotzdem noch leben kann und nicht wie vor einigen Jahrzehnten sehr schnell krepiert wäre. Ich gebe aber gerne meinen Diabetes ab, wenn jemand Interesse hat. Gerne auch die anderen Sachen…

Kommentare:

  1. Öhm, interessant. Gibt es wirklich Leute die froh sind krank zu sein?

    Wie darf man sich das mit dem wiegen vorstellen? Bildlich? oder im übertragenen Sinne? Ich hoff die Frage ist nicht unhöflich!

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  2. Ich hab davon gelesen... Und wie gesagt, wenn diese Leute dadurch z.B. ordentlich Gewicht reduzieren konnten... Oder aufhören zu Rauchen... Ist wohl so, das sie dadurch einen Arschtritt bekommen haben und aufgewacht sind.

    Das wiegen kann man sich durchaus bildlich vorstellen... Ich werd mal am Wochenende einen kleinen Bericht verfassen... ^^

    Und unhöflich sind hier keine Fragen! Schon gar nicht zu dem Thema. Da bin ich sehr offen mit, ansonsten könnt ich das eh nicht aushalten, mit dem Kram... ;-)

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  3. Es tut mir so leid... :(

    Ich sehe das ja jeden Tag, und ich weiss wie hart das ist, und das können sich Leute, die das selber nicht haben gar nicht vorstellen. Da könnten welche sagen man solle sich nicht so anstellen, das sei net schlimm oder so... dann sollen die das mal selber erleben wie das ist... :(

    Und wie es ist... nur zukucken wenn andere lecker Eis essen,(Gibt noh andere Beispiele) weil Du nicht jederzeit überall wann Du grade Lust dazu hast einfachso sowas essen kannst, sondern zu Deinen Mahlzeiten immer feste berechnen musst jeden kleinsten Scheiss...

    Und trotz allem genauen berechnen der Körper Dir doch manchmal einen Streich spielen tut, und der Zucker spinnt.... zu hoch zu tief... nur bloss net so wie es sein sollte...

    Der falsche Zuckerwert schädigt die Adern... hast Du mal gesagt...
    Vielleicht hat man davon nicht sofort nen Schaden aber mit der Zeit.... werden die Folgen da sein.
    Wenn man ständig mit der Angst im Hinterkopf leben muss... (und wehe das spielt jetzt jemand runter der keine Ahnung von hat... dann werd ich aber stocksauer...) dann ist das Leben kein Zuckerschlecken mehr. (Welch Ironie,...)

    Ich weiss, dass das alles Dich sehr nervt und einen manchmal fertig machen kann, vorallem wenn man grad noch nen doofen Tag hat so überhaupt, ich sehe es ja bei Dir...
    Das doofe ist.... ich bin im Grunde machtlos kann Dir nicht helfen ich kann Dir ja keine gesunde Bauchspeicheldrüse basteln.
    Aber wenigstens da sein trösten aufbauen... das istd as Einzigste...
    Es tut mir manchmal im Herzen weh wenn ich Dich sehe
    wie es Dich plagt.... :(

    Ich weiss wie hart das für Dich manchmal ist und die ständige Angst im Hintergrund, dass irgendwas wegen dem Diabetes im Körper versagt und die Krankheit ein Bein oder Auge oder so zerstört.
    Was ja leider passieren KANN...
    (Ich hoffe noch immer die Medizin macht bald mal Fortschritte!!!)

    Ich kenn selbst Leute von früher (Arbeitskollegen von meinem Vater damals...) denen das passiert ist wegen Bein abnehmen, das ist leider Realität in manchen Fällen, jedoch glaube ich, diese Leute haben nicht so gut auf ihren Diabtes aufgepasst wie Du es tust...

    Du versuchst immer das Bestmöglichste...
    Du tust doch schon alles dafür, dass Du hoffentlich möglichst keine solch schrecklichen Spätfolgen erleiden musst...
    Ich glaube mehr kann man nicht tun.
    Ich kann mir aber gut vorstellen, dass einem der ganze Mist manchmal sowas von aufn Sack geht.... ich weiss... und es tut mir so leid...


    Ich wünsche mir von ganzem Herzen weil ich Dich über alles liebe, dass Du keine solchen schrecklichen Folgen haben wirst, aber egal was geschieht in der Zukunft.... Du weisst...ich bin bei Dir ok?... Ich trage das mit, egal was kommt, schliesslich liebe ich Dich aufrichtig, echt udn ehrlich, und ich teile nicht nur Freud sondern auch jegliches Leid mit Dir. Weil Du mein Mann bist und Du mir das Wichtigste überhaupt bist!

    Ausserdem weisst Du... wenn Du das Bedürfnis hast Dich drüber zu unterhalten, Dampf abzulassen... oder auch einfach nur mal getröstet werden willst oder egal was... was Du eben grade brauchst... wenn Dich der ganze Mist wieder so beschäftigt... ich bin da... immer... ich kann nur nicht in Deinen Kopf reinsehen udn wissen was grad abgeht, Du bist Meister darin sowas zu verstecken... wenn was ist dann musst Du halt schon ankommen, falls ich es nicht selber bemerken sollte... ich bemühe mich imemr aber es gelingt nicht imemr zu erkennen ob gradw as los ist... also komm her... erzähl mir Dein Leid... und lass Dich wieder aufbauen von mir... immer wenn Du das möchtest... ich liebe Dich! Egal was es ist, wenns Dir was hilft... ich mach alles mit damit es Dir besser geht! Alles was in meiner Macht steht.

    In Liebe...
    Dein Weibchen...

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  4. Leute sie sich so was wünschen, haben einen an der Waffel.
    Und auch wenn manche Krankheiten aus irgendeiner verdrehten Sicht heraus irgendwelche Vorteile haben mögen, GESUND zu sein, ist doch viel wichtger.

    Mein Vater hat auch schon seit ewigkeiten Diabetes und ich weiß, wie lästig das ist (auch wenn er nie was berechnet, er sieht das (leider zu) locker).

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  5. @MrLuzifer, MrElch is noch am arbeiten ich versuch mal zu helfen und zu erklären so´n bissl...

    Er muss quasi jedes Grämmchen wiegen, alles... also wirklich sämtliche Kohlenhydrate müssen berechnet werden, dazu muss man natürlich auch immer genaue Angaben haben und wissen wo was und wieviel drin ist. Und für die Menge Kohlenhydrate die im Essen ist muss entsprechende Menge Insulin gespritzt werden. Da bei Diabetiker Typ I ja die Bauchspeicheldrüse schrott ist, welche bei gesunden Menschen den Blutzuckerspiegel reguliert, wenn ich das richtig verstanden habe, so müssen die Kranken also Typ I Diabetiker eben dieses Manko mit Insulin Spritzen ausgleichen. Um die richtigen Mengen zu treffen und eine Unter oder Überzuckerung zu vermeiden, muss man so genau wie möglich alles berechnen.

    Schlimm ist ja noch, dass es unterschiedliche Reaktionen gibt, manche Sachen gehen schneller ins Blut andere viel langsamer... muss alles mitbedacht werden... alles kompliziert!

    Ich vermute mal ein Grund mit, warum viele Diabetiker kein Bock haben ihren Diabetes zu "pflegen" und sich keine Mühe geben egal was für Folgen es hat...
    Sie bereuen es dann wohl erst wenn es heisst ja sorry, wir müssen Ihnen ein Bein amputieren. Aber dann isses zu spät...

    Und alleine daher... kann man sich schon vorstellen wie schwierig es immer ist, wie nervig manchmal... alles zu berechnen und abzuwägen, dass es Tage gibt wo man kein Bock zu hat immer alles so zu "verplanen"... dass man nicht einfach mal nach Lust und Laune was essen kann wie man möchte... naschen und Süsses ist sowieso ganz extrem, man kanns essen aber es geht schnell ins Blut und man muss auch überlegen... spritz ich jetzt vor, während oder nach dem Essen, jenachdem wie schnell es ins Blut gehen kann...

    Jaha.... muss man alles wissen...

    Ich hoffe ich konnte damit nen kleinen Eindruck vermitteln was es heisst Diabetes Typ I zu haben wenn mand enn gut drauf aufpasst.... und sich drum kümmert....

    Hinzu kommt, dass mein Mann noch einer der Unglücksraben ist, der sehr sehr empfindlich auf winzigste Veränderungen reagiert, das heisst... es gibt vielleicht Diabetiker Typ I, die können auch nen Bissen mehr essen von was Süssem oder berechnen gar nicht sondern schätzen nur grob... und bei denen macht der Zuckerspiegel desswegen nicht gleich nen Sprung, aber bei meinem Mann reicht eine winzigste Abweichung, und es reagiert mit jenachedem entweder heftigste Unterzuckerung oder viel zu hohen Werten, welche für Spätfolgen gefährlich sind... es schädigt die Adern...


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    Darf ich fragen @Citara...

    Hat er denn auch Diabetes Typ 1 also mit Insulin spritzen? So wie mein Schatz? Weil... ich frag desshalb weil... was ja viele nicht wissen,... Typ I und II sind nicht so ganz dasselbe... MrElchs Mama z.B. hat Typ II und muss lediglich Tabletten nehmen kein Insulin spritzen...

    Und oft gehen die Typ II Diabetiker lockerer mit ihrer Krankheit um als die Typ I... hab ich jedenfalls bisher so den Eindruck... von allem was ich da so mitbekommen habe...

    Desshalb hatte ich mich jetzt grade gefragt ob Dein Papa eventuell Typ II sein könnte?
    Wie dem auch sei...
    Auf jeden Fall ist eins klar... Diabetes ist für Betroffene nicht immer leicht...

    Ich bin total froh dass ICH den Mist nicht habe. Mir tut nur mein Schatz leid, aber man kann ja leider nicht wirklich helfen oder so man muss eben lernen damit zu leben, ist wirklich nicht immer einfach...
    Und leider... Diabetes ist ja nicht heilbar... NOCH nicht... :( und wer da anderes behauptet will vermutlich nur mit der Gutgläubigkeit der Menschen Geld machen. Sowas ärgert mich auch immmer...
    grrr... :(

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  6. Mein Vater darf sich mit dem vollen programm rumschlagen, also mehrmals täglich spritzen; Auch verschiedene Sorten wegen Kurz- und Langzeitwirkung.

    Essen hat er nie berechnet oder gewogen und sich auch den Spaß am Leckerchen nicbht verderben lassen. Lief immer gut, auch was seine Langzeitwerte angeht.

    Inzwischen müssen wir ihm leider /bisher erfolglos) den Starrsinn mit "Ach, ich spritze einfach so, Messen brauch ich auch nicht mehr" auszutreiben.

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  7. Oh Mann Citara... das tut mir leid... Diese Starrköpfigkeit... ich weiss nicht woher sowas kommt aber ich kann mir verschiedene Gründe vorstellen. Erstens dass wenn man das selber hat, es einem einfach verleidet und man keine Lust hat immer aufzupassen, oft sind wir Menschen ja leider so dass wir die Tragweite von etwas erst dann begreifen wenns zu spät ist... oder dass halt eine Art Trotzreaktion weil alle immer sagen tu und mach... oder man will sich nicht damit beschäftigen weil es einen zu sehr belastet und schiebt es von sich... oder... es kann noch sovieles sein... jeder Mensch geht ja anders um mit seinen Sachen... selber will man nicht begreifen, warum der geliebte Mensch sich da so sträubt das Richtige zu tun, aber es ist halt auch so... dass... irgendwo ist jeder für sich selbst verantwortlich letztendlich... man kann keinem was aufzwingen... auch wenn man etwas noch so gut meint und es wirklich der bessere Weg wäre... man kennt es vielleicht von sich selbst in anderen Dingen, man würd vielleicht schon wissen, anders zu handeln wäre richtig aber man machts dann doch anders.... weiss gar nicht warum aber... ist doch oft so oder nicht?

    Nur bei so Krankheiten denk ich mir manchmal... wenn man eben an die Zukunft denken würde.... was alles für Schäden kommen können, dass man da doch besser VORHER wo man die Chance dazu noch hat, alles versucht alles dafür zu tun, damit es dann eben später nicht so schlimm kommt. Garantie hat man keine, aber man kann versuchen das Beste zu tun. Man hat die Wahl wie man damit udn mit sich selber umgehen will, ja es muss jeder selber wissen....
    Naja... es ist echt schwierig... ich weiss nur, sowas kann einen schon auch mal Gedanklich beschäftigen weil es um einen geliebten Menschen geht. Man macht sich halt so seine Sorgen. Ist ja normal...

    Aber Dein Vater wäre sich der Gefahren schon bewusst? Oder schiebt er sowas von sich und will dvaon nix wissen?
    Oder ist er sich gar nicht im Klaren was da kommen kann?
    Ich weiss ja nicht aber früher war vielleicht die Aufklärung über so Krankheiten nicht so gut wie heutzutage...man weiss ja heutzutage auch mehr drüber, man hat ja geforscht und so... hoffe für Dich dass Dein Vater doch mal noch einsichtig wird, es wäre ja für ihn selbst, er tut es ja in erster Linie sich selbst zuliebe wenn er besser oder sagen wir vernünftiger damit umgeht. Das muss ihm bewusst sein.

    Alles Gute und Liebe für Dich und Deine Familie... :-)
    LG, FrauElch

    Achso ähm...Langzeit muss MrElch auch spritzen. Zusätzlich....

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  8. @FrauElch: Danke! Ich weiss das Du immer für mich da bist... Nur in den Situationen, in denen ich mich darüber so sehr aufrege, kann mir nix helfen... Da muss das raus.. Da wird das scheiss Messgerät kurz (vorsichtig) über den Schreibtisch gefeuert... Es geht ja recht schnell wieder... aber es ist nervend... Danke für alles! Viel zu lieb Du bist! Nie verdient hat...

    @Citara: Ich kenne mitlerweile auch einige Leute, die nicht so sehr auf ihren Diabetes achten. In der Ambulanz sagt man mir immer, ich sei der beste Patient... Fühle mich nur leider nicht so... Ich bin selber unzufrieden... will vielleicht zu viel... Auf der anderen Seite sind die Folgekrankheiten... Bei uns gibt es grad neu oder bald einen Psychologen, der eine spezielle Ausbildung bezüglich des Diabetes gemacht hat. Ich denke, den werde ich auch mit nutzen, wenn ich von den Ärzten aus darf. Es gibt sicherlich genug, habe gleich bei der Schulung einen schweren Fall kennengelernt, die es nötiger haben... Aber wenn es geht würde ich den auch gerne mit nutzen... Wäre vielleicht auch für Deinen Vater etwas? Messen ist sehr wichtig... Nur so spritzen... Örks... Ich würd vollkommen daneben liegen... Naja, ich versuch das alles mal in dem nächsten Beitrag kurz zusammenzufassen... ^^ Wünsche auch alles Gute für Deinen Vater! Kannst ihm ja erzählen... Mir hat es viel geholfen, nicht der "einzige" zu sein, der sich mich Diabetes rumplagt... :-)

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Danke für die Gabe!